Online-Plattform „Elektromobilität im Dialog“ nimmt Fahrt auf

Sollte die Automobilindustrie im Feld Elektromobilität stärker auf völlig neue Fahrzeugkonzepte oder eher auf kostengünstige Konversion herkömmlicher Fahrzeuge setzen?

Das ist eine von vielen Fragen, auf die Experten und Entscheider der Elektromobilität branchenübergreifend möglichst übereinstimmende Antworten finden müssen, um Erfolg versprechende Strategien in einem Sektor der Wirtschaft verfolgen zu können, der maßgeblich zum Wohlstand Deutschlands beiträgt.

Um diese Meinungsbildung zu unterstützen, hat das Deutsche Dialog Institut gemeinsam mit der fortiss GmbH im Rahmen des BMWi-Forschungsprojektes „Konsensbildung bei disruptiven Innovationsprozessen“ die Online-Plattform „Elektromobilität im Dialog“ konzipiert. Seit ihrem Start im März 2012 diskutieren Fachleute auf dieser Plattform auf neue Art über Probleme und Perspektiven der Elektromobilität. Inzwischen beteiligen sich bereits mehr als 280 hochrangige Experten und Entscheider an diesem vertraulichen Dialog. In ihren rund 500 Kommentaren spiegeln sich aktuelle Kontroversen der Branche.

„Elektromobilität im Dialog“ bietet den Beteiligten einen geschützten Raum zur offenen Meinungsbildung außerhalb festgelegter Firmenpositionen. Regelmäßig werden neue Thesen auf der Plattform eingestellt. Vom Moderationsteam des Deutschen Dialog Instituts werden Ergebnispapiere erarbeitet und der Nationalen Plattform Elektromobilität und anderen Adressaten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Für die auf der Plattform registrierten Teilnehmer des Dialogs ist dessen gesamter Verlauf stets online einsehbar.

Die Ergebnispapiere können Sie bei uns anfordern (Gadir Al-Haimoni, Tel.: 069/15 30 03-25, E-Mail: Gadir.Al-Haimoni@dialoginstitut.de)