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DIE GLOBALISIERTE WELT BRAUCHT VERNETZTES DENKEN UND HANDELN

Neue Ideen, kreative Denkansätze und Innovationen entstehen, wenn Menschen aus unterschiedlichen Fachgebieten zusammenkommen, um gemeinsam nach Lösungen für ungelöste Probleme zu suchen.

Problemlösungen resultieren aus der überraschenden und neuartigen Verknüpfung unterschiedlicher Erfahrungen und Kenntnisse. Wenn dieser Prozess klar strukturierten Spielregeln folgt, wird Fremdheit überwunden und heterogenes Wissen höchst effektiv zusammengeführt.

Je effektiver dieser Innovationsprozess im Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik gestaltet wird, desto bessere Chancen ergeben sich für Leitmarkt‐Positionen und führende Innovationskompetenz im internationalen Wettbewerb.

Die erfolgreiche Verwirklichung solcher Chancen im Austausch zwischen Innovatoren aus verschiedenen Wissens‐ und Kompetenzfeldern erfordert die Überwindung von Hürden aus (Fach‐)Sprachen, Kulturen, Traditionen und Strukturen.

Die produktive Verschmelzung der Kompetenzen aller mitwirkenden Instanzen und der sie repräsentierenden Menschen zu einer gemeinsam getragenen Innovation, ist die schwierigste Herausforderung für das Management von Veränderungsprozessen.

Für Leistungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik ist die gezielte Vernetzung mit möglichen Innovationspartnern ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Gestaltung der Zukunft.

Die bedingte Konsensbildung…

  • ist das methodenbasierte Synchronisieren heterogener Interessen zwischen Entscheidern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • ist die Basis beschleunigter Entscheidungsfindung in Veränderungs‐ und Innovationsprozessen.
  • schafft schnell und unbürokratisch eine hohe Identifikation (ein breites „invented here“).
  • spart wertvolle Zeit, Nerven und damit echtes Geld.